Ein Blog über praktische Erfahrungen im TSM Umfeld.

Geschrieben von Thomas Hellnick und Kollegen.

http://tsmblog.carus.consulting/


Spectrum Protect (TSM) und HANA

Für HANA sollte die primäre Sicherungsmethode auf Storage Snapshots basieren. In HANA sind Storage Snapshots sehr gut integriert und bieten viele Vorteile gegenüber einer traditionellen Sicherung über die ‚Streaming‘ Backint Schnittstelle und Spectrum Protect. Brauch man dann überhaupt noch Spectrum Protect (oder andere Backint basierende Sicherungen)? Ja. Kann man auch ohne Spectrum Protect (oder
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convert stgp – Kuriositäten

Convert stgp ist gut zu benutzen und macht nur wenig Probleme. Die Performance liegt bei Midrange Systemen bei ca. 1 TB/h und ist damit ausreichend. Zwei Kuriositäten habe ich damit aber bisher erlebt.   1. Stehen bleibende Volumes convert stgp filepool Storage Pool Access: Converted q conversion zeigt vollständig an Es sind noch Volumes
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Spectrum Protect Replikation ausschalten

Ein Knoten aus der Replikation herausnehmen ist etwas ungewöhnlich. Einschalten geht über update node NAME REPLState=ENabled das Ausschalten über remove replnode NAME. Wenn man die gesamte Replikation wieder abschalten möchte sind set replserver  (ohne weitere Parameter!) und remove replserver GUID! die Kommandos der Wahl. Alles etwas TSM/SP ungewohnt. Der Beitrag Spectrum Protect Replikation ausschalten
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Sicherung SLQ / Exchange über TSM for VE – Datencenterknoten nicht konfigurierbar

Wenn bei der Konfiguration der Applikationssicherung über TSM for VE das Feld für die Angabe des Datencenterknotens grau bleibt, fehlt evtl. der Schlüssel in der Registry für TDPVMware. HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREIBMTDPVMware Wenn der nicht vorhanden ist, kann trotz vorhandener Lizenz Datei die Konfiguration nicht weiter durchgeführt werden. Der Beitrag Sicherung SLQ / Exchange über TSM for
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Directory Container Pools und Estimated Capacity

Die angenommene Kapazität eines Directory Storage Pools berechnet sich ganz einfach. Benutzte Kapazität in Containern + Freie Kapazität in angelegten Containern + Freie Kapazität im Directory. Wenn man aber gerne eine Trennung von unterschiedlichen Datentypen in mehreren Storage Pools konfiguriert und gleichzeitig die gesamte Speicherkapazität allen Pools zur Verfügung stellen möchte, sieht es in TSM immer
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Spectrum Protect Multisite Solution Guide

So toll es ist, fertige Lösungsvorschläge von IBM direkt zu haben, so recht einseitig ist doch dieses Handbuch. Aus meiner Sicht beschreibt der Multisite Solution Guide nur den Fall, bei dem keine SAN Verbindung zwischen den beiden Standorten möglich ist. Rein von der Anwendung her betrachtet hat die beschriebene Lösung (IP Replikation) noch sehr viele
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DP for VMware – Certificates does not conform to algorithm constraints

Bei der Installation des DP for VMware Clients kann es zu Problemen mit ‘älteren’ vSphere Zertifikaten kommen. Dies liegt zum Teil an Java8, dass die als unsicher geltende MD5 Verschlüsselung nicht mehr erlaubt. Am besten ist es, ein neues Zertifikat auf den vSphere Server zu erzeugen. Falls dies nicht möglich ist, sind Anpassungen bei der Installation des
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DP for VMware – Certificates does not conform to algorithm constraints

Bei der Installation des DP for VMware Clients kann es zu Problemen mit ‘älteren’ vSphere Zertifikaten kommen. Dies liegt zum Teil an Java8, dass die als unsicher geltende MD5 Verschlüsselung nicht mehr erlaubt. Am besten ist es, ein neues Zertifikat auf den vSphere Server zu erzeugen. Falls dies nicht möglich ist, sind Anpassungen bei der Installation
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TSM Server und Client – TLS12 – SSL Kommunikation

Die aktuellen Einstellungen für eine sichere SSL Kommunikation sind: TSM Server Options: SSLDISABLELEGACYTLS Yes  SSLHIDELEGACYTLS No (default) SSLFIPSMODE YES  SSLINITTIMEout 1 SSLTLS12 YES SSLTCPPORT xxx SSLTCPADMINPORT xxx TSM Client Options: tcpport xxx tcpadminport xxx SSL yes SSLREQUIRED yes SSLDISABLELEGACYTLS yes SSLFIPSMODE yes und kopieren und importieren der cert256.arm auf den Client: gsk8capicmd_64 -keydb -create -populate
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TSM Server und Client – TLS12 – SSL Kommunikation

Die aktuellen Einstellungen für eine sichere SSL Kommunikation sind: TSM Server Options: SSLDISABLELEGACYTLS Yes  SSLHIDELEGACYTLS No (default) SSLFIPSMODE YES  SSLINITTIMEout 1 SSLTLS12 YES SSLTCPPORT xxx SSLTCPADMINPORT xxx TSM Client Options: tcpport xxx tcpadminport xxx SSL yes SSLREQUIRED yes SSLDISABLELEGACYTLS yes SSLFIPSMODE yes und kopieren und
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SSAM/Archive Retention Protection und Move Data

Es ist ja nicht immer ganz sicher welche Funktionen mit einen Rentention Protection enabled TSM Server möglich sind und welche nicht. Es gibt da immer wieder Überraschungen. Eine Funktion, die aber sicher funktioniert ist, ist ‘move data’ von einen zu einem anderem Storage Pools. query status                  Archive Retention Protection: On tsm: TSM1>q vol Volume
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SSAM/Archive Retention Protection und Move Data

Es ist ja nicht immer ganz sicher welche Funktionen mit einen Rentention Protection enabled TSM Server möglich sind und welche nicht. Es gibt da immer wieder Überraschungen. Eine Funktion, die aber sicher funktioniert ist, ist ‘move data’ von einen zu einem anderem Storage Pools. query status                  Archive Retention Protection: On tsm: TSM1>q vol
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TSM Windows Archfailoverlogdirectory und Restore DB

Für das Archfailoverlogdirectory wird gerne ein Windows Share benutzt. Dies kann gerade bei dem Einsatz von mehreren TSM Server Instanzen sinnvoll sein. Dies funktioniert im Betrieb auch sehr gut. Ein Problem tritt allerdings bei dem Restore DB der TSM Datenbank auf. Die entsprechende Fehlermeldung die am ENDE der Wiederherstellung kommt lt. ANR2971E Database backup/restore/rollforward terminated – DB2
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TSM Windows Archfailoverlogdirectory und Restore DB

Für das Archfailoverlogdirectory wird gerne ein Windows Share benutzt. Dies kann gerade bei dem Einsatz von mehreren TSM Server Instanzen sinnvoll sein. Dies funktioniert im Betrieb auch sehr gut. Ein Problem tritt allerdings bei dem Restore DB der TSM Datenbank auf. Die entsprechende Fehlermeldung die am ENDE der Wiederherstellung kommt lt. ANR2971E Database backup/restore/rollforward terminated –
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TSM -> ISP, Container Pools, Storage Pool Directories usw.

Wie glaube ich jeden bekannt, heißt TSM jetzt ISP. Dies ist keine offizielle Abkürzung von IBM Spectrum Protect und ich habe die außer in Dateinamen auch noch nirgendswo in einer IBM Dokumentation gesehen, aber ich denke dies liegt auf der Hand. Zeitgleich mit der Namensänderung gibt es aber komplett neue Strukturen in TSM :-). Dies
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TSM -> ISP, Container Pools, Storage Pool Directories usw.

Wie glaube ich jedem bekannt ist, heißt TSM jetzt ISP. Dies ist keine offizielle Abkürzung von IBM Spectrum Protect und ich habe die außer in Dateinamen auch noch nirgendwo in einer IBM Dokumentation gesehen, aber ich denke dies liegt auf der Hand. Zeitgleich mit der Namensänderung gibt es aber komplett neue Strukturen in TSM
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Filepools mit mehreren Verzeichnissen

Ein Filepool kann sich seit längeren über mehrere Verzeichnisse erstrecken. Z.B. Storage Pool mit Device Class File mit /dir1,/dir2,/dir2 > query dirspace Device Class     Directory    Estimated     Estimated Name                          Capacity     Available ————     ———— ———     ——— FILE    /dir1        11 M           9 M FILE    /dir2        11 M           9 M FILE    /dir3        11 M           9
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Filepools mit mehreren Verzeichnissen

Ein Filepool kann sich seit längeren über mehrere Verzeichnisse erstrecken. Z.B. Storage Pool mit Device Class File mit /dir1,/dir2,/dir2 > query dirspace Device Class     Directory    Estimated     Estimated Name                          Capacity     Available ————     ———— ———     ——— FILE    /dir1        11 M           9 M FILE    /dir2        11 M           9 M FILE    /dir3        11 M           9 M Mit einer Scratch Konfiguration legt
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TSM Server – Offline Reorganisierung

Mit dem Wechsel der TSM DB zu DB2 wurde versprochen, dass eine Offline Reorganisierung der Datenbank nicht mehr notwendig ist. Dies ist leider nicht immer der Fall. Es ist sogar so, dass aufgrund der recht ‘einfachen’ Anbindung von DB2 zu TSM der ersten Versionen jetzt öfter Offline Reorgs notwendig werden. Die Laufzeiten dabei sind nicht ganz
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TSM Server – Offline Reorganisierung

Mit dem Wechsel der TSM DB zu DB2 wurde versprochen, dass eine Offline Reorganisierung der Datenbank nicht mehr notwendig ist. Dies ist leider nicht immer der Fall. Es ist sogar so, dass aufgrund der recht ‘einfachen’ Anbindung von DB2 zu TSM der ersten Versionen jetzt öfter Offline Reorgs notwendig werden. Die Laufzeiten dabei sind nicht ganz unerheblich.
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